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Aktuelle Informationen und Veranstaltungen

Herzliche Friedensgrüße allen Besuchern unserer Homepage!

Liebe Besucher unserer Homepage! Es freut mich als Obmann vom Verein "Weg des Friedens", dass Sie sich für die vielfältige Thematik des Friedens interessieren und unsere Homepage besuchen. Das Projekt "Weg des Friedens" ist noch relativ jung. Der Verein wurde im März 2014 gegründet und unsere Homepage ist seit 9.Oktober 2015 online.
Der "Weg des Friedens" zeigt viele positive Beispiele für eine Kultur des Friedens und der Versöhnung auf.
Der "Weg des Friedens" möchte einladen, die Wegstationen zu besuchen, möchte auf die jeweiligen Themen aufmerksam machen und dafür sensibilisieren.
Es freut uns, wenn Sie unser Projekt anspricht und Sie dadurch interessante Plätze und Themen im Waldviertel entdecken.
Hier finden Sie aktuelle Hinweise auf Friedensveranstaltungen und gute Nachrichten für eine friedlichere Welt - viel Spaß beim Entdecken ...

Weihnachten 2017 :
Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach:
"Verherrlicht ist Gott in der Höhe und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade." (Lukas 2, Vers 13)

Eine frohe und gesegnete Weihnachtszeit und ein glückliches Neues Jahr 2018 wünscht allen Besuchern unserer Homepage
der Vorstand vom Verein "Weg des Friedens"!

Termine 2018:

3.Februar 2018: Langlaufwanderung in Buchers um 13:00 Uhr

2.April 2018 (Ostermontag): Ostermesse um 15:00 Uhr

12. Mai 2018: Versöhnungswallfahrt an der Grenze Radschin / Romava - Romau - Programm folgt

19. Mai 2018: Lesung und Buchpräsentation mit Harald Winkler "Die Juden in Gmünd" um 19:30 im Palmenhaus Gmünd

26. Mai 2018: Weg des Friedens - Gemeinschaftstag von 9:00 bis 17:00 Uhr im Bildungshaus in Bad Traunstein zum Thema „Erinnerungskultur - Kunst – Spiritualität – Friedenskultur“ Wir wollen uns in Theorie und Praxis mit der Frage auseinandersetzen „Welche Beiträge leistet die Kunst für eine Kultur des Friedens?"
Die entsprechende Einladung folgt in nächster Zeit.

26.Mai 2018 um19:30 Kapelle Reingers - Konzert
Monika Stadler / Harfe & Sigi Finkel / Flöte, Saxophon

16.Juni 2018 um19:30 Kapelle Reingers - Konzert
Gerald Endstrassser / Piano & Andreas Mayerhofer / Piano

 29. und 30. Juni 2018: 12.Alpine Peace Crossing 
http://alpinepeacecrossing.org/ankuendigung/

Die 1. Waldviertler Friedensbibliothek und Mediathek funktioniert nach dem Prinzip des "Book Sharing" ....hier gehts weiter zur Bibliothek....

In unserer Bibliothek gibt es 4 neue Bücher und eine neue DVD

Willkommen in Österreich
Was wir für Flüchtlinge leisten können und wo Österreich versagt hat
von Ferry Maier und Julia Ortner
erschienen 2017 im Tyrolia Verlag
Ferry Maier war im Jahr 2015 gemeinsam mit Christian Konrad Flüchtlingskoorninator der Bundesregierung

Es wird sehr oft über illegale Flüchtlinge gesprochen und geschrieben, aber nie über illegale Kriege. Jetzt gibt es ein Buch darüber.

Illegale Kriege
Wie die Nato-Länder die UNO sabotieren
Eine Chronik von Kuba bis Syrien
von Daniele Ganser (Historiker und Friedensforscher)
erschienen 2016 im Orell Füssle Verlag Zürich

MAHNMAL FRIEDENSKREUZ ST.LORENZ
Wachau Dunkelsteinerwald Regionalentwicklung (Herausgeber)
Ein Buch über den Umbau eines "Heldendenkmales"
mit Beiträgen von Gregor Kremser, Martin Krenn, Cornelia Offergeld, Robert Streibel
erschienen 2016 im Studienverlag

„Dort, wo unsere Großväter gegeneinander kämpften…“
Die „Friedenswege“ an der Frontlinie des ersten Weltkriegs: Tourismus und Frieden im Alpen-Adria Raum
von Cordula Wohlmuther und Werner Wintersteiner erschienen 2018 im Drava Verlag
Diese erste vergleichende Studie über die "Friedenswege" ist ein Ergebnis des Forschungsprojektes "Tourismus und Frieden"
des Zentrums für Friedensforschung und Friedensbildung an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt in Kooperation mit der UN-Welttourismus Organisation UNWTO
Im Kapitel 4.2 mit dem Titel "Friedenswege" wird auf Seite 66 der Verein "Weg des Friedens" im Waldviertel erwähnt!

DVD - Im Einen Alles, im All nur Eine
Zweisprachiger tschechisch-österreichischer Dokumentarfilm von Lenka Ovcackova
Erzählte Erinnerungen in Raum und Zeit in den Grenzlandschaften des Gratzener Berglandes sowohl aus historischer als auch aus heutiger Sicht

Hoffnungsvolle und mutmachende Nachrichten für eine friedlichere Welt:

1) Botschaft von Papst Franziskus zum 51.katholischen Weltfriedenstag am 1.Jänner 2018

Migranten und Flüchtlinge – Menschen auf der Suche nach Frieden
Textauszug aus Kapitel 3:
„Wenn wir auf die Migranten und Flüchtlinge schauen, vermag ein solcher Blick zu entdecken, dass sie nicht mit leeren Händen kommen:
Neben der wertvollen Prägung durch ihre Heimatkulturen bringen sie ein hohes Maß an Mut und Tatkraft, an Fähigkeiten und Erwartungen mit. Auf diese Weise bereichern sie das Leben der Nationen, die sie aufnehmen.
Ein solcher Blick kann auch die Kreativität, die Ausdauer und die Opferbereitschaft unzähliger Menschen, Familien und Gemeinschaften wahrnehmen, die in allen Teilen der Welt den Migranten und Flüchtlingen ihre Türen und Herzen öffnen, auch dort, wo die Ressourcen knapp sind.

Der gesamte Text der Friedensbotschaft ist unter dem folgenden Link zu finden:
http://w2.vatican.va/content/francesco/de/messages/peace/documents/papa-francesco_20171113_messaggio-51giornatamondiale-pace2018.html

2) ICAN bekommt den Friedensnobelpreis 2017

Freitag, 6. Oktober 2017 - 11.00 Uhr
Oslo, Norwegen

Wir bekommen den Friedensnobelpreis

Das norwegische Nobelpreiskomitee ehrt die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Nuklearwaffen (ICAN) für unsere Arbeit in der Bewusstseinsschaffung über die katastrophalen humanitären Konsequenzen jeglichen Einsatzes von Atomwaffen. Besonders aber für unseren bahnbrechenden Einsatz zur Verwirklichung des Verbotsvertrages von Atomwaffen. Das Risiko des Einsatzes von Atomwaffen sei seit langem nicht mehr so präsent wie unter den aktuellen Entwicklungen, begründete das Komitee seine Entscheidung (Video).

Wir sind noch immer sprachlos! Diesen Tag werden wir wohl nie in unserem Leben vergessen.

Es ist dies ein Preis, der die jahrzehntelange Arbeit der internationalen Zivilgesellschaft für eine atomwaffenfreie Welt würdigt; die Arbeit von tausenden Aktivist*innen weltweit, aber auch die unermüdliche Sensibilisierungsarbeit von Zeitzeug*innen der Auswirkungen von Atomwaffen: den Hibakushas sowie den Opfern von Nuklearwaffentests. Es ist uns eine große Ehre in Anerkennung unserer Arbeit diese Auszeichnung zuerkannt bekommen zu haben. Und wir hoffen, dass die Aufmerksamkeit, die unserer Kampagne durch diesen Preis zu Teil wird, zu einem Umdenken der weltweiten Öffentlichkeit führt. 

Gerade Österreich spielt in ICAN und innerhalb der humanitären Initiative, die zum Verbotsvertrag geführt hat, eine besondere Rolle. 
ICAN wurde 2007 bei einer Veranstaltung in der Diplomatischen Akademie in Wien offiziell aus der Taufe gehoben. ICAN Austria hat über die Jahre die Kampagne in ihrer Advocacy-Arbeit bei internationalen Veranstaltungen und Konferenzen in Wien, New York und Genf unterstützt. Mit der Veranstaltung eines internationalen Zivilgesellschaftsforums im Rahmen der internationalen Konferenz zu den humanitären Auswirkungen von Nuklearwaffen im Dezember 2014 in Wien, wurde ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Verwirklichung des Verbotsvertrages gesetzt.

In Österreich sind der Internationale Versöhnungsbund (österreichischer Zweig IFOR Austria) und die Österreichischen MedizinerInnen gegen Atomgefahren (IPPNW Österreich), gemeinsam mit ICAN Austria, Teil der internationalen Kampagne. Unterstützt wurden wir in Österreich über die Jahre hinweg von zahlreichen anderen Organisationen, allen voran dem Österreichischen Roten Kreuz, Umweltorganisationen und Anti-Atomkraftorganisationen.

Ein Dank gilt auch dem Österreichischen Außenministerium und hier den österreichischen Diplomaten, hervorgehoben seien die Botschafter Alexander Kmentt und Thomas Hajnoczi, die unsere Arbeit immer unterstützt haben.

Dieser Preis gebührt allen, die uns unterstützt und geholfen haben, dass der Verbotsvertrag Wirklichkeit wird. Und dafür möchten wir DANKE sagen.

Organisationen, die sich gegen Atomwaffen engagieren. Nach IPPNW und ICAN stellen wir die Organisation Mayors for Peace vor.

„Mayors for Peace“ wurde 1982 von den Städten Hiroshima und Nagasaki mit dem Ziel gegründet durch internationale Solidarität unter den Städten und Gemeinden
die Abschaffung der Atomwaffen zu erreichen. Das große Ziel ist die Umsetzung der „Vision 2020“, das bedeutet den Abbau aller Atomwaffen bis 2020.
Der Mitgliederstand von „Mayors for Peace“ beträgt derzeit 7417 Städte und Gemeinden in 162 Ländern (Stand 20.August 2017).
Das ist etwa eine Einwohnerzahl von einer Milliarde Menschen, also einem Siebentel der Menschheit.
In Österreich sind derzeit 113 Städte und Gemeinden Mitglied von „Mayors for Peace“. Schweiggers ist seit 17.6.2017 Mitglied und das derzeit jüngste Mitglied in Österreich. Im Waldviertel sind neben Schweiggers noch Weitra und Raabs/Thaya Mitglieder von "Mayors for Peace".
In NÖ sind die größeren Städte Amstetten, Krems und Wr.Neustadt und die Landeshauptstadt St.Pölten Mitglied von „Mayors for Peace". Die Landeshauptstädte Bregenz, Innsbruck, Klagenfurt, Salzburg, Linz und die Bundeshauptstadt Wien sind ebenfalls Mitglied bei „Mayors for Peace“.

Weitere Infos  -  www.mayorsforpeace.org         www.mayorsforpeace.de

ICAN - Internationale Kampagne zur Abschaffung von Nuklearwaffen
Weitere Infos - www.icanaustria.at

International Physicians for the Prevention of Nuclear War (IPPNW)
IPPNW erhielt im Jahr 1985 den Friedensnobelpreis. Präsident der österreichischen Sektion von IPPNW ist Dr. med. Klaus Renoldner aus Horn.
http://www.ippnw.at/

3) Einladung zum Friedensgebet:
Im Versöhnungsbundbüro in Wien (Lederergasse 23/Hof 2/St.3/Tür 27)
treffen sich an jedem vierten Donnerstag im Monat (von 19 Uhr bis 19 Uhr 30) Menschen zu einem gemeinsamen „Innehalten für den Frieden“ um Raum zu schaffen für  „die Gedanken an den Frieden und alle Menschen, die sich weltweit für ein friedliches, gewaltfreies Miteinander einsetzen.“
Wir wollen einladen, sich diesem „Innehalten für den Frieden“ anzuschließen, wer die Möglichkeit hat in Wien oder jede/r an seinem Platz.
Die Gestaltung dieser Zeit sei jeder und jedem selbst überlassen und kann von Schweigen oder Singen bis hin zu Gebeten oder dem Lesen von Texten reichen.
Wir können uns auf diese Weise geistig miteinander verbinden und uns stärken in unseren Bemühungen für Versöhnung und Frieden.

4) Der "Weg des Friedens Radweg" ist in Planung. Wir laden "begeisterte Friedensradfahrer" ein, sich an der Planung zu beteiligen und ihre Erfahrungen als "Testfahrer" einzubringen.
Ende Mai 2018 wird die Historikerin Julia Köstenberger einen Radwegführer entlang der tschechisch-östereichischen Grenze veröffentlichen.
Wir werden berichten.

5) Die Willkommenskultur wie sie derzeit im Lainsitztal, in Horn, Zwettl, Großgerungs, Kautzen, Litschau, Heidenreichstein, Groß Siegharts, Waidhofen/Thaya und in einigen anderen Orten des Waldviertels gelebt wird ist das beste Beispiel für eine Kultur des Friedens und der Versöhnung.

http://www.willkommenimlainsitztal.wordpress.com

http://www.willkommen-mensch.at/regionen/gross-gerungs-langschlag/

http://www.willkommen-mensch.at/regionen/horn/

http://www.willkommenmensch.zwettl.at/

6) Aufruf in eigener Sache!

Wir suchen ehrenamtliche Unterstützung, die Homepage auch in Tschechisch und Englisch zu übersetzen!

 

Rückblick

Jahresbericht 2017 ....download

8. bis 10. September 2017 - Friedensfest am Attersee im Seebad Nußdorf am Attersee www.attersee-friedensfest.at
Hier das Friedenslied 2017 "We are one" https://www.youtube.com/ Auf Youtube gibt es viele weitere Beiträge früherer Friedensfeste...
Spiritualität, Frieden und das Leben feiern vor der herrlichen Landschaft des Attersees war ein beeindruckendes und berührendes Erlebnis.
Der "Weg des Friedens" war das erstemal beim Friedensfest vertreten.
Das 10.Friedensfest in Nußdorf am Attersee findet übrigens von 14. - 16. September 2018 statt.

1. September 2017: Friedensfest in Walterschlag - Die Kinder ließen die Friedenskraniche fliegen - ein Rückblick in der NÖN..... und Bilder

11. Versöhnungswallfahrt an der Grenze

Grußbotschaft von der Romaria Wallfahrt zur 11.Versöhnungswallfahrt nach Romau/Romava am 6.Mai 2017:

Liebe Teilnehmer der Wahlfahrt nach Romava.
Letztes Jahr habe ich zum ersten Mal an der Versöhnungswallfahrt nach Romava teilgenommen und war sehr beeindruckt vor allem von dem schönen Abschlußgottesdienst.
Heuer kann ich leider nicht dabei sein, da ich als Mitorganisator an der 8. Romaria – einer Solidaritätswallfahrt für Flüchtlinge am Stadtrand von Wien - teilnehme.
Von dieser Wallfahrt möchte ich Ihnen aber meine Grüße übermitteln. Wir sind heute genauso wie Sie im Gebet unterwegs, um ein Zeichen der Versöhnung zu setzen. Unsere Wallfahrten verbindet die Solidarität mit den Opfern und Vertriebenen der Geschichte damals wie heute.  Danke für Ihren Dienst und Ihr Gebet für die Versöhnung.
So schicke ich Ihnen im Gebet verbunden die besten Grüße
Daniel Vychytil / Theologe aus Wien

Milí účastníci poutě do Romavy.
V minulém roce jsem se poprvé zúčastnil Poutě smíření do Romavy a velmi na mě zapůsobil především krásný závěr bohoslužby.
Letos při ní bohužel nemohu být, protože se jako spoluorganizátor zúčastním 8.ročníku Pouti solidarity pro uprchlíky – Romaria - na okraji Vídně. Chtěl bych Vám z této pouti zprostředkovat moje pozdravy.Jsme dnes právě tak jako Vy na cestě v modlitbě,abychom dali znamení smíření. Naše poutě spojuje solidarita s oběťmi a vyhnanci dějin tehdy jako dnes. Děkuji za Vaši službu a vaši modlitbu za usmíření.
Posílám Vám spojení v modlitbě.
Srdečně zdravím.
Daniel Vychytil / Teolog z Vídně

10. Versöhnungswallfahrt an der Grenze

Am Samstag, dem 7. Mai fand bei herrlichem Frühlingssonnenschein die 10. Versöhnungswallfahrt an der Grenze statt. Das Thema waren die Person und Werke der Schriftstellerin Marie von Ebner-Eschenbach, die in Mähren geboren wurde und vor 100 Jahren in Wien verstorben ist. Sie setzte sich in ihren Werken für ein friedliches Zusammenleben der Volksgruppen und für Menschlichkeit ein. „Die Frage der Nation hat im Schaffen der Dichterin keinen Platz, sie hat es in ihrem Werk und in ihrem Leben mehrmals bewiesen. Unter ihre Freunde gehören Menschen jeder Nation, jeden Alters und sogar jeder gesellschaftlichen Schicht.“ (Zitat L.Jerabkova)
Die Teilnahme einiger junger Familien mit ihren Kindern hat zu viel Lebendigkeit bei der Wallfahrt beigetragen. Die Kinder haben mit Begeisterung die beiden PACE – Fahnen getragen und geschwungen. Der Höhepunkt der Wallfahrt war wie jedes Jahr die Messfeier in der ehemaligen Dorfkapelle in Romau/Romava.
Davor fand die feierliche Enthüllung und Segnung der Friedenswegtafel statt.

Hier einige Bilder der Wallfahrt

 

12. September 2015 - Friedens- und Gedenkfahrt - Stadtplatz Gmünd

friedensfahrt

 

Am 12. September 2015 fand eine Friedens- und Gedenkfahrt mit Elektroautos statt, hier zum Nachlesen Fahrt für mehr Menschlichkeit und hier einige Bilder
Die Begleitbroschüre zur Friedensfahrt kann unter der E-Mail Adresse wegdesfriedens@aon.at um € 5,- bestellt werden oder hier zum downloaden

Am 10. Oktober 2015 wurde bei der Kapelle in Reingers die erste reale Wegtafel vom "Weg des Friedens" offiziell eröffnet und ein Gingko Friedensbaum gepflanzt.
Fotos mit Text sind unter Wegtafeln und reale Wegtafel Reingers zu finden.

Am 31. Mai 2014 fand die erste "Weg des Friedens" Versammlung im Lichtspiel in Allentsteig statt, hier zum Nachlesen 1. Vernetzungstreffen

Am 3. März 2014 erfolgte die behördliche Anmeldung als Verein "Weg des Friedens" bei der Bezirkshauptmannschaft Gmünd.